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Halteverbot auf der Parkstraße

HUDE

Ein einseitiges Halteverbot auf der Parkstraße soll künftig die Verkehrssicherheit erhöhen. Nach Prüfung eines FDP-Antrages hat der Landkreis Oldenburg, der für diesen Straßenbereich zuständig ist, das Halteverbot angeordnet.

Schon vor einiger Zeit hatte die FDP- Fraktionsvorsitzende Marlies Pape ein absolutes Halteverbot an der Landesstraße 867 (Parkstraße) unweit des Ortsausgangs, Richtung Maibusch, beantragt.

Aus eigenem Erleben, aber auch aufgrund von Hinweisen von mehreren Anwohnern, wurden die Liberalen aktiv, weil die Parksituation im Umfeld eines Dienstleistungsbetriebs sehr angespannt war.

„Es gab in der Vergangenheit immer wieder Rückstaus mit gefährlichen Situationen“, berichtet Marlies Pape. Aus dem Klosterweg kommend, hatten Verkehrsteilnehmer durch parkende Autos keine beziehungseise ganz schlechte Einsicht in die Parkstraße Richtung Maibusch, so die FDP.

Verkehrssicherheit sei immer Thema in der Gemeinde. Wenn Verbesserungen nötig und sinnvoll seien, setze sich die Huder FDP gerne dafür ein, so die Liberalen.

Quelle: Nordwest-Zeitung / Oldenburg

Jahreshauptversammlung am 25. April 2017

Liebe Parteifreundinnen, liebe Parteifreunde,

sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit laden wir ein zu unserer Jahreshauptversammlung

am Dienstag, dem 25. April 2017 um 19.30 Uhr

in Burgdorf´s Gaststätte in Hude, Hohe Str. 21

Tagesordnung:

1. Eröffnung und Begrüßung

2. Anträge zur Tagesordnung

3. Rechenschaftsbericht der Vorsitzenden und Schatzmeisterin

4. Bericht der Kassenprüfer

5. Aussprache zu 3. und 4. sowie Entlastung des Vorstandes

6. Wahl des Ortsvorstandes

a. Ortsverbands-Vorsitzende/r

b. Stellvertretende/r Vorsitzende/r

c. Schatzmeister/in

d. Pressewart

e. Beisitzer

f. Kassenprüfer/in

7. Bericht aus Gemeinderatsfraktion, Kreistagsfraktion und Kreisvorstand

8. Verschiedenes

Unser ehemaliger Kreistagfraktionsvorsitzender Ernst-August Bode wird ebenfalls kommen. Wir freuen uns auf eine zahlreiche Beteiligung.

 

Mit freundlichen Grüßen

Anke Schröder Ortsverbands-Vorsitzende

Befestigung von Straßenrändern

 

Zweckverband und Gemeinde wollen Einsatz von Rasengitterplatten aus Kunststoff prüfen

Befestigung von Straßenrändern

Antje Rickmeier 11.03.2017 Hude.

Die Verkehrssituation auf dem Deichweg in Wüsting hat Gerd Suhr immer im Blick. Er wohnt am Wübbenhorstweg, nur wenige Meter von der Straße entfernt. Schon oft hat er erlebt, dass Autofahrer mit ihren Fahrzeugen auf den Randstreifen ausweichen, wenn sie sich auf der schmalen Fahrbahn begegnen. Das bleibt nicht ohne Folgen: Die Kante der Asphaltstraße und auch der Randstreifen weisen Schäden auf, die regelmäßig vom Zweckverband Kommunalservice Nordwest repariert werden müssen. Jetzt hat Gerd Suhr ein mögliches Material für die Befestigung des Randstreifens entdeckt: Rasengitterplatten aus Kunststoff.

 

Die Platten erinnern an Beton-Rasengittersteine, wie sie häufig auf Parkplätzen zu finden sind. Suhr sah sie auf einer Radtour in Wardenburg. Dort würden sie als Randbefestigung genutzt und auch von Treckern und anderen schweren Fahrzeugen befahren, berichtete er. Nach Meinung des Wüstingers könnten die Rasengitterplatten aus Kunststoff auch am Deichweg und an anderen Straßen in der Gemeinde Hude gute Dienste leisten. Bei einem Ortstermin, an dem Dietrich Fischbeck vom Zweckverband Kommunalservice Nordwest und Thomas Settelmeier vom Fachbereich Gemeindentwicklung in Hude teilnahmen, stellten Suhr und Mitglieder des FDP-Ortsverbands die Platten vor. Es gehe darum, nicht immer auszubessern, sondern etwas zu machen, das dauerhaft sei, sagte Marlies Pape, FDP-Fraktionsvorsitzende im Rat.

Betriebsstellenleiter Fischbeck kennt die Platten: Sie funktionieren wie Rasengitter aus Beton, erläuterte er. Es gehe um die Durchlässigkeit. "Besonders in Gebieten, in denen es Probleme mit der Entwässerung gibt, ist das eine gute Art, um nicht eine weitere Versiegelung zu haben", sagte der Ingenieur für Straßenbau. Als Seitenbefestigung für Straßen werden sie in Hude und Ganderkesee bisher nicht eingesetzt. Aber es sei legitim, darüber nachzudenken, sagte Fischbeck. Viel günstiger als das Asphaltieren einer Straße ist diese Variante seiner Einschätzung nach aber nicht. Die Rasengitter-Platten würden mit Schotter verfüllt und müssten einen "vernünftigen Untergrund" haben. Der Zweckverband will nun prüfen, ob der Einsatz der Kunststoff-Rasengitterplatten möglich ist. Je nach der Höhe des Verkehrsaufkommens könne es auch sinnvoller sein, eine Straße zu verbreitern, sagte Fischbeck. Denn bei viel Verkehr werde der Schotter aus den Rasengittern ausgewaschen. Der große Vorteil sei allerdings, dass sie eine Straße optisch schmaler machen würden. "Die Idee ist gut. Wir müssen überprüfen, ob es Sinn macht", sagte er.

Damit über Maßnahmen entschieden werden kann, muss laut Fischbeck auch das Verkehrsaufkommen auf einer Straße ermittelt werden. Für den Deichweg hat Suhr das schon erledigt. Seine Zählung hat ergeben, dass etwa 450 Fahrzeuge täglich die Straße nutzen. Morgens zwischen sechs und acht Uhr ist die Zahl der Autos besonders hoch: Viele Leute würden dann zu ihren Arbeitsplätzen im Gewerbegebiet Tweelbäke fahren. Settelmeier sagte zu, den Einsatz von Kunststoff-Rasengitterplatten gemeinsam mit dem Zweckverband zu prüfen. "Wir sind dankbar für solche Anregungen und greifen sie auf." Das Thema Straßen beschäftigt Verwaltung und Politik in Hude ohnehin: Settelmeier wies darauf hin, dass eine Arbeitsgruppe gegründet worden sei, die Prioritäten für die Straßensanierung festlegen soll. In diesem Jahr seien erhebliche Mittel für den Straßenbau in den Haushalt eingestellt worden. "Auch der Deichweg ist in den nächsten Jahren drin." Es gebe bei den Straßen einen gewissen Stau, sagte Ratsfrau Marlies Pape. "Immer, wenn wir merkten, das Geld wird knapper, haben wir dort gekürzt."

 

Handlauf hilft beim Treppensteigen

Der Handlauf wurd angebracht. Freuen sich über die erfolgreiche Umsetzung: Dieter Dalle (v.li.), Anke Schröder, Marlies Pape, Pascal Buntrock.

Bild: Schröder

HUDEVor den Gemeinderatswahlen im September 2016 hatte der FDP- Ortsverband Hude-Wüsting Bürgerinnen und Bürger anhand von Ideenkarten um Anregungen gebeten.

Konkrete Vorstellungen und Wünsche werden nun FDP-seitig eingebracht und wenn möglich umgesetzt. Ziel ist es, mehr Lebensqualität in der Gemeinde zu erreichen.

In Zusammenarbeit mit der Huder Gemeindeverwaltung ist eine erste kleine Maßnahme jetzt erfolgreich umgesetzt worden.

Konkret ging es dabei um die Anbringung eines Handlaufs an der Nordseite des Bahnhofstunnels. Der Übergang von den Fahrradständern zu der Geschäftszeile ist hier über eine kleine Treppe möglich, die allerdings schwierig für Menschen mit Handicap zu nutzen war.

Hier musste nachgebessert werden: Ein hiesiger Handwerker hat den Auftrag bekommen und den Handlauf gefertigt und angebracht, kommentierte die FDP-Fraktionsvorsitzende Marlies Pape die Umsetzung, die Anfang dieses Jahres erfolgte.

 

Quelle: NordWestZeitung / Oldenburg